So ist der Ablauf aufgebaut
Was Sie konkret wissen sollten.
1. Einen begrenzten Anwendungsfall wählen
Beginnen Sie mit Fragen, deren Antwort das Team bereits kennt und regelmäßig prüft. Sonderfälle, verbindliche Zusagen und sensible Vorgänge bleiben zunächst vollständig in menschlicher Bearbeitung.
- Wiederkehrende Fragen sammeln
- Nicht mit jedem Kanal gleichzeitig starten
- Grenzen des ersten Einsatzes dokumentieren
2. Verlässliche Quellen festlegen
Die KI braucht Inhalte, die das Team selbst verantwortet. Eine Wissensbasis sollte eine Quelle, ein Änderungsdatum und eine zuständige Person haben.
- Freigegebene Antworten und Dokumente
- Verantwortung pro Inhaltsbereich
- Regelmäßige Prüfung statt einmaliger Einrichtung
3. Freigabe und Übergabe definieren
Vor dem Start muss feststehen, wer einen Entwurf prüft, wann eine Rückfrage entsteht und wie ein Chat an einen Menschen übergeben wird. Üben Sie den Weg im Team, bevor echte Anfragen darüber laufen.
- Prüfung vor dem E-Mail-Versand
- Eskalationsweg für unbekannte Anliegen
- Nachvollziehbarer Status am Vorgang
4. Qualität am Arbeitsablauf messen
Bewerten Sie nicht nur die Antwortgeschwindigkeit. Prüfen Sie, ob Inhalte stimmen, ob Zuständigkeiten klarer werden und ob das Team Entwürfe wirklich bearbeiten kann.
- Stichproben der Entwürfe
- Verworfene und überarbeitete Vorschläge ansehen
- Rückmeldungen aus dem Team festhalten